Was für ÖL habt ihr?
- bleifuss
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Imo ist sowas Quark.
Solange durch das "Tuning" die Öltemperatur nicht übermässig steigt gibts keine Probleme. Ich kann aber immer nur zu nem zusätzlichen Ölkühler raten. Damit tut man dem Motor nen Gefallen und das Öl altert auch nicht so schnell. Aber da ja immer dicker = besser gilt hab ich unrecht
Solange durch das "Tuning" die Öltemperatur nicht übermässig steigt gibts keine Probleme. Ich kann aber immer nur zu nem zusätzlichen Ölkühler raten. Damit tut man dem Motor nen Gefallen und das Öl altert auch nicht so schnell. Aber da ja immer dicker = besser gilt hab ich unrecht
Durch die niedrigeren Öltemperaturen ist die Viskosität im Vergleich höher bei den selben Fahrzuständen. Ausserdem bleibt das Öl wirklich stabil bis zum Schluss. Hatte manchmal das Gefühl, daß das 10W60 von Castrol ab 4000km wirklich schlagartig abbaut. Aber ist halt subjektiv sowas.ein zusätzlich verbauter ölkühler beeinflußt eigentlich nicht so relevant die viskosität des öls, vielmehr entlastet er das motorkühlwasser und die allgemein thermisch hochbelastete motormechanik. die wärmeenergie wird schneller abgeführt, materialspannungen und damit verbundener erhöhter verschleiß reduziert.
“Gott erschuf die Menschen, aber erst Colt machte sie gleich”
- bleifuss
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Nicht der Wert vor dem "W" gibt die "Dicke" an sonder der danach. ob 0w40 oder 15W40... bei 100°C sind alle gleich Viskos.Ich lese immer "bin voll zufrieden" etc. Aber wonach beurteilt ihr das?
Nach laufruhe? (dann nimmt immer 0WXX, ist das beste)
Ob Dichtungen ölen? (dann nimmt immer 10WXX, ist das dickste)
Ob die Öltemperatur unten bleibt? (hat relativ wenig mit dem Öl zu tun, na ein bisschen schon)
Glaub über das Thema Öl kann man sich Jahrhunderte unterhalten und es kommt unterm Strich net viel dabei raus. Jedes hat seine Vor und Nachteil. Für mich hat sich halt ein 0W40 fürn Winter und Frühjahr rausgestellt. Jetzt gibts 5W50 zum Vergleich.
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Ich fahre Castrol 10W60 mit Ölkühler.
Das Thema ist ja schon durchaus häufig und intensiv diskutiert worden.
Wenn ich mich recht entsinne, war das 10W60 beständiger bei Hochtemperaturen (wir reden ja von bis zu 140°C). Aber mit einem Ölkühler ist vielleicht auch ein Öl möglich, welches bereits bei niedrigeren Temperaturen gut schmiert, also 0W40?
@bleifuss
Entspricht das Deiner Denke?
Das Thema ist ja schon durchaus häufig und intensiv diskutiert worden.
Wenn ich mich recht entsinne, war das 10W60 beständiger bei Hochtemperaturen (wir reden ja von bis zu 140°C). Aber mit einem Ölkühler ist vielleicht auch ein Öl möglich, welches bereits bei niedrigeren Temperaturen gut schmiert, also 0W40?
@bleifuss
Entspricht das Deiner Denke?
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- bleifuss
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Ja, sowas in der Art dachte ich mir. 
Mich würden auch mal die Öldruckwerte im Vergleich interessieren.
Denke bei weniger Öl(gegen)druck ist auch die Durchflussgeschwindigkeit des Öls höher. Dadurch müsste auch die emperatur besser aufgenommen werden. Ist halt meine Vermutung. Hab imo mit 10W60 etwas weniger Temperatur gehabt. Anders kann ichs mir nicht vorstellen.
Heute 5W50 eingefüllt und Drücke sind recht gleich zum 0W40. Nur so zur Info
Mich würden auch mal die Öldruckwerte im Vergleich interessieren.
Denke bei weniger Öl(gegen)druck ist auch die Durchflussgeschwindigkeit des Öls höher. Dadurch müsste auch die emperatur besser aufgenommen werden. Ist halt meine Vermutung. Hab imo mit 10W60 etwas weniger Temperatur gehabt. Anders kann ichs mir nicht vorstellen.
Heute 5W50 eingefüllt und Drücke sind recht gleich zum 0W40. Nur so zur Info
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Frank
0,2bar hat das castrol 10W-60 mehr im vergleich zum castrol 0W-40 bei betriebstemperatur (80 - 90°C).
das 0W-40 ist im kaltem zustand, also gerade beim starten, durch die bessere "kalt"-fließgeschwindigkeit dem 10W-60 überlegen.
bei betriebstemperatur unterscheiden sich beide in ihrer fleißgeschwindigkeit nur sehr gering.
bei temperaturspitzen, wie sie im läufergehäuse des turbos vorkommen, sit das 10W-60 dem 0W-40 überlegen, obwohl dem motor die 0W-40 locker reichen. deswegen halten die turbinen beim 10W-60 auch länger.
der nachteil des 10W-60 ist einfach nur, daß man den motor länger warm fahren muß als mit dem 0W-40. aber wer von uns tritt schon voll rein, wenn die kiste noch kalt ist - keiner.
ein weiterer nachteil des 10W-60 ist, daß es weniger mit additiven angereichert ist als das 0W-40.
usw., usw., usw.
das 0W-40 ist im kaltem zustand, also gerade beim starten, durch die bessere "kalt"-fließgeschwindigkeit dem 10W-60 überlegen.
bei betriebstemperatur unterscheiden sich beide in ihrer fleißgeschwindigkeit nur sehr gering.
bei temperaturspitzen, wie sie im läufergehäuse des turbos vorkommen, sit das 10W-60 dem 0W-40 überlegen, obwohl dem motor die 0W-40 locker reichen. deswegen halten die turbinen beim 10W-60 auch länger.
der nachteil des 10W-60 ist einfach nur, daß man den motor länger warm fahren muß als mit dem 0W-40. aber wer von uns tritt schon voll rein, wenn die kiste noch kalt ist - keiner.
ein weiterer nachteil des 10W-60 ist, daß es weniger mit additiven angereichert ist als das 0W-40.
usw., usw., usw.
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Ja, 5W50 gibt es. Ich hab es schonmal vor ein paar Jahren gefahren und es hatte mich nicht überzeugt. Jetzt bekommt es eine neue Chance.
Bin eine Zeit lang nur 10W60 von Castrol gefahren. Ist an sich ein gutes Öl, aber es baut recht schnell ab. Ausserdem läuft der Motor im Vergleich zum 0W40 unruhiger und kraftloser. Das sind sicher keine himmelweiten Unterschiede, aber für mich ein Entscheidungsgrund. Und mit nem Ölkühler fahr ich so weit im Toleranzbereich, da setzte ich lieber den Schwerpunkt auf den Motorlauf. Aber auch ohne zusätzlichen Kühler denke ich, daß man dieses Öl sicher verwenden kann.
Bin eine Zeit lang nur 10W60 von Castrol gefahren. Ist an sich ein gutes Öl, aber es baut recht schnell ab. Ausserdem läuft der Motor im Vergleich zum 0W40 unruhiger und kraftloser. Das sind sicher keine himmelweiten Unterschiede, aber für mich ein Entscheidungsgrund. Und mit nem Ölkühler fahr ich so weit im Toleranzbereich, da setzte ich lieber den Schwerpunkt auf den Motorlauf. Aber auch ohne zusätzlichen Kühler denke ich, daß man dieses Öl sicher verwenden kann.
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Frank
wenn du den eigentlichen zweck der schmierung betrachtest, dann eher gering. beide oder alle drei zu empfehlenden viskositätsklassen erfüllen ihren zweck.PS wrote:Sie die Differenzen von 0W40 und 10W60 enorm oder nur ninim?
Gibt's auch so quasi ein Kompromissöl das irgendwo dazwischen liegt?
wenn du die fließgeschwindigkeit betrachtest, ist das 0W-40 oder 5W-50 immer schneller als das 10W-60. egal bei welchen temperaturen.
entscheidend ist aber, der zweck des einsatzes !
sobald man die leistung steigert, was eigentlich hauptsächlich durch den ladedruck passiert, seigen die abgastemp. zügig an. der kanckpunkt ist dort immer das abgasturbinengehäuse der turboladers. dort trennen nur ca. 3mm das fließende öl von den abgastemperaturen. (ein dünnes öl neigt bei hohen temperaturen zu einem ölfilmabriß. das hat natürlich fatale folgen für alle gleitlager. aber meistens reißt er nur in den gleitlagern des turbos ab. durch diese hohe (temp.-)belastung altert das dünne öl auch schneller - es kippt um - und erreicht in diesem zustand noch nicht einmal die qualität eines teilmineralischen öls. man sieht dies deutlich, da ein 0W-40 öl immer schneller schwarz wird, als ein 10W-60. dies ist mir bis jetzt nur beim 200SX aufgefallen. meinen BMW 2l - 6zyl. wars egal. das öl wurde nie so schnell schwarz, egal welche visko-klasse ich fuhr.)
beim 200SX hat sich bei mir das 10W-60 ab 0,2 - 0,3bar ladedrucksteigerung bewährt.
ein mittel getunter ca18det fährt mit 1,1bar (+0,3bar). da ist das 10W-60 pflicht.
ein mittel getunter sr20det fährt mit 0,9bar (+0,2bar). da reichen auch 5W-50 (mobil 1). (trotzdem war ich mit dem 10W-60 dort zufriedener - trotz ölkühler).
ich bin der meinung, daß für den serien s14 die mobil 1 - 5W-50 die beste wahl ist. ein 0W-40 öl würde ich nie wieder fahren. übrigens, ein 5W-40 öl ist auch noch ok für den serien trim.



